Tag 34 Jakobsweg 2019 ( 12 August)

Der Abschied von Figeac und Celine fiel mir irgendwie nicht leicht. Ich habe mich richtig wohl gefühlt.

Zudem war es ein grauer Himmel der mich um 07:00 Uhr empfing. Leichter Nieselregen und der Weg durch ein Industriegebiet taten ein übriges um meine Motivation herunterzuziehen.

Ich fragte mich ob es besser wäre den Zug nach Hause zu besteigen. Kurz gesagt ich schob eine Krise.

Aber dann habe ich mich erholt und es machte wieder Spass. Ich bin sicher, dass jeder mal so etwas erlebt der so extreme Sachen unternimmt. Da muss man sich dann entscheiden.

Ich mache weiter und es warten so viele tolle Erlebnisse auf mich! Die möchte ich nicht missen!

Meine Santina hatte gerade auch so ein Erlebnis das Ihr viel Spass gemacht hat. Oft sind es diese Erfahrungen die man mit keinem Geld der Welt kaufen kann.

Ich wünsche Euch allen von Herzen viele ähnliche Begegnungen. Ich melde mich morgen wieder.

Euer Swiss 🌹

Die Landschaft war sehr abwechslungsreich

Ein sog. Dolmen, meist als Grabsteine gebaute Monolithen.

Es gab sehr viele verlassene Gebäude auf dem Weg

Cajarc meine heutige Bleibe.

Dieses Bild entstand kurz vor Cajarc in einer Höhle am Wegrand. Da haben sich viele Pilger Mühe gegeben mit Steintürmchen

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