Jakobsweg 2019. Zwei Ruhetage zuhause

Gestern Montag bin ich also nach Hause gefahren. Von Roswitha habe ich erfahren, dass Sie gut in Wien gelandet ist und es Ihr den Umständen entsprechend gut geht.

Auch Anna ist wieder zuhause eingetroffen. Ich wünsche den beiden alles gute. Es war schön mit Euch unterwegs zu sein. Vielen Dank dafür. 🌹

Mein Sohn Roger hat mich gefragt ob ich denn mal bei Airb&b versucht hätte eine Unterkunft zu bekommen. Darauf hätte ich eigentlich selbst kommen können. Ich bin dort seit 2015 Mitglied!

Also habe ich gestern auf dieser Plattform nach Übernachtungsmöglichkeiten gesucht. Mit Erfolg! Bis Genf werde ich nun für wenig Geld Zimmer in Privatwohnungen beziehen. Danke Roger für Deinen wertvollen Hinweis. Du hast was gut bei mir!

Morgen werde ich also von Bern nach Lausanne mit dem Zug fahren. Von dort gehts auf Schusters Rappen weiter nach Morges.

Ich habe mich übrigens entschlossen es meinem zukünftigen Wanderpartner gleichzutun und Gewicht zu reduzieren. Da ich einfach gerade keine Lust verspüre zu Zelten werde ich es und das Zubehör zuhause zurücklassen.

Der Kocher und die Küchenutensilien aber verbleiben in meinem Equipment. Schliesslich möchte ich mir auch mal einen Tee kochen können. Viel Gewicht ist das ja auch nicht.

Genug getratscht für dieses mal. Viel Spass mit dem heissen Sommerwetter. Es ist dann lange genug wieder kalt und Duster.

Euer Swiss 🌹

2 Kommentare zu „Jakobsweg 2019. Zwei Ruhetage zuhause“

  1. Guete Morge! Aha, auso nid zäute..chan’ig ja verschtah.Und wenn das AirB&B in Frankriech
    und Schpanie o funktioniert…warum de nid?! Du bisch sicher froh, dass sech d’Roswitha nid
    schwäreri Verletzige gholt het..si het offebar Glück im Unglück gha!
    Ig wünsche dir no ä schöne Ruehetag und ab morn wider guet Marsch bi heisse Temperature! Aes git fasch ä Sahara-Louf..auso: Sunneschutz und trinke,trinke..!
    Ig tue schättele und gah nume use, wenn ig mues! Aues Guete und l.G.

    1. Hallo Heidi, ja das wird sicher rächt warm 😜 Aber das kenne nig ja vo letscht Jahr. Mou Du, da ha nig ganz e schöne Schock gha wo die Roswitha plötzlech uf e Bode knallt isch. So schnäu chas gah. Da louft die Frou 1300km vo Wien nach Lausanne u knallt am Schluss uf e Chopf! Nu es schint ja aues guet usgange z‘si. Ja häb Di schön still im Schatte. Mache nig hüt o. Liebe Gruess

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

zehn − 10 =

Scroll to Top