Heute morgen bin ich also in diesem historischen Gebäude aufgewacht. Die Nacht hat es angefangen zu regnen. Mit diesem Regen bin ich auch in die 12e Etappe gestartet. So dringend der Regen auch nötig ist, es war doch ein riesiger Kontrast zu den letzten Wochen.
Lange Hose, Regenkleidung und Regenhut. Noch letzte Woche wäre ich in so einer Kleidung wohl weggeschmolzen. Auch die kleine Emme führte etwas mehr Wasser. Das schönste: Mücken, Bremsen und auch die nervigen kleinen Fliegen sah man heute praktisch keine mehr.
Der Weg entlang der kleinen Emme war sehr entspannend. Der Flusslauf ist hier kürzlich renaturiert worden. Es gibt jetzt viel zu bestaunen. Und es hat jede Menge Parkbänke und Grillstellen. Sogar ein kleines Beizli (Verpflegungsstätte) traf man da an. Leider hatte es geschlossen und somit heute keinen Tee für mich.
Aber das spielt heute ausnahmsweise keine Rolle. Die Wanderung war sowieso recht kurz. Und ausser der Steigung zu Kloster Werthenstein gabs auch kaum Steigunge. Ich kann diese Etappe nur empfehlen. Geht einfach mal hin und seht selbst.
Am Ende landete ich bereits um zehn nach zwölf beim Bahnhof Wolhusen. Und um 14:20 war ich zuhause. Deshalb schreibe ich heute auch früher als gewöhnlich. Und nun harre ich hier aus bis Dienstag. Dann gehts weiter in umgekehrter Reihenfolge als gedacht und üblich.
Hat nicht geklappt mit früher absenden. Wir waren auswärts essen. Na ja, so kann‘s gehen. Jetzt noch die Fotos, dann gehts am Dienstag weiter. Einen guten Wochenanfang Euch allen.
Euer Swiss ❤️🌹🌹🌹





Hier wird das Wasser getrennt. Links ist der normale Wasserlauf. Rechts gehts zum Auffangbecken






Das war’s wieder einmal. Tschüüs!

